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Zahnbleaching und Zahnpflege

Wer hat nicht irgendwann einmal mit prüfendem Blick vor dem Spiegel gestanden und die Farbe seiner Zähne kritisch betrachtet: Nichts mehr übrig vom schönen Weiß der Zähne, das man noch von Fotos aus Kindertagen in Erinnerung hatte.

So muss etwas getan werden. Das viel besprochene “Bleaching” – Bleichen – der Zähne verspricht da Hilfe -und neben frei verkäuflichen Gels und Pasten sind “Home Bleaching”, “In Office Bleaching” und neuerdings auch das “Laser-Bleaching” die Methoden der Wahl. Welche nur, fragt man sich dann ratlos.

Orientierungslos angesichts der Vielfalt der – auf den ersten Blick – nicht klar zu unterscheidenden Behandlungsformen sucht der Zeitgenosse zunächst Rat und Hilfe im Internet. Und wird auch fündig, hier und dort, nach längerem Suchen: Und während die Sammlung fragmentarischer online Informationen wächst und zusehends unübersichtlicher wird, steigt das Bedürfnis nach fundiertem zahnärztlichem Rat. Für die Suche nach einem Zahnarzt, der insbesondere auch in dieser Materie beratungs- und behandlungskompetent ist, empfiehlt sich der Besuch der Arztbewertungsplattform jameda, auf der nicht nur Zahnärzte empfohlen und bewertet werden, sondern auch zahlreiche dienliche Informationen erhältlich sind: Von Fachbeiträgen über Gesundheitsthemen bis zum online Lexikon medizinischer Fachbegriffe: Eine Quelle fachlich fundierter Informationen – und das auch, wenn die Facharztpraxis geschlossen ist.

Dort findet sich – bereits beim ersten Zugriff der Fachbeitrag eines Zahnarztes, der wohl Licht ins Dunkel der Bleaching-Verfahren bringt – mit folgenden wesentlichen Informationen:

So sollte jedem Bleaching eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt vorangehen, weil erst danach das tatsächliche Ausmaß der Verfärbungen erkennbar wird: Denn es gibt Verfärbungen, die auf dem Zahnschmelz liegen und mechanisch entfernbar sind. Und solche, die in den Zahnschmelz und die weitere Zahnsubstanz eingedrungen sind – nicht alles lässt sich durch die gleiche Methode aufhellen. Und auch nicht garantiert gleichmäßig.

Zwar arbeiten alle Bleaching-Verfahren mit einem Wirkstoff, dem Wasserstoffperoxid. Dies aber in unterschiedlichen Konzentrationen, die proportional zur steigenden Fachkompetenz des Anwendenden/Behandelnden steigt, so dass eine Behandlung durch den Zahnarzt – und nur dort – deutlich kürzer und effektiver ist. Zahnersatz oder Füllungen können durch ein Bleaching nicht aufgehellt werden und der spätere Austausch/die farbliche Angleichung ist ein möglicher, zu berücksichtigender Kostenfaktor. Und Schäden an Zähnen, Zahnhälsen oder Zahnfleisch sollten auch vorher behoben werden, um unerwünschte Reizungen/Nebenwirkungen weitgehend auszuschließen.

Neueste und effektivste Methode ist das “Laser-Bleaching”, dass nur von Zahnärzten angeboten wird. Hier wird eine chemische Reaktion nutzbar gemacht, die eintritt, wenn das Bleichmittel mit Laserlicht bestrahlt wird: In den Zahnschmelz eingedrungene, verfärbende Moleküle zerfallen zu farblosen Substanzen, die – sozusagen unsichtbar geworden – das Ergebnis der Aufhellung des Zahnschmelzes nicht mehr beeinträchtigen.

Insgesamt wirkungsvolle Verfahren, die jedoch dem individuellen Behandlungsbedarf entsprechen sollten – so dass es unverzichtbar erscheint, hier einen Zahnarzt seines Vertrauens aufzusuchen. Wer den nicht hat, hat gute Chancen, bei Jameda fündig zu werden.

Um an dem späteren Behandlungserfolg dann lange Freude zu haben, sollte man aber vielleicht schon vorher Abschied von der Zigarette nehmen, das Glas Rotwein gegen Weißwein austauschen, schwarzen Tee und Kaffee nur noch in Maßen genießen – und statt dessen öfter strahlend lächeln.

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